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Letztes Review zur Fasent-Saison 2025/2026 - wenn doch alles wie Wurst wäre...

  • 16. Feb.
  • 2 Min. Lesezeit

...dann stünden bekanntlich zwei Enden zur Verfügung. Aber alles geht einmal zu Ende und somit blicken wir als Narrenzunft Kirschdestorre mit einer kleinen Träne im Auge zurück auf eine gelungene Saison mit vielen schönen Momenten:


So trieben wir uns am schmutzigen Donnerstag in den Gassen von Bischweier herum, um zusammen mit den Murgtäler Schluchte Daifl'n, dem Club '68, den Brettweghexen und den Kaputtnix unserem Bürgermeister Robert Wein ein letztes Mal die Ehre der Erstürmung seines Olymp zu erweisen. Nicht minder blasphemisch in der Rolle des Zeus übergab unser Robert in seiner Funktion als Amtsträger den Schlüssel zur Gemeinde, sodass dem närrischen Treiben Tür und Tor geöffnet werden konnte. 


Begleitet von den Jüngsten unserer Gemeinde aus dem Kinderhaus Regenbogen und der Grundschule Bischweier konnte letztlich auch der Regen vertrieben werden, welcher die Veranstaltung überschattete.


Unsere Wege führten uns weiterhin am 14. Februar auf den Umzug der Domänenwaldgeister nach Rotenfels. Auch hier wurde das regnerische Wetter durch das Knallen unserer Karbatschen und mit viel guter Laune zum Trotze vertrieben.


Tags darauf fuhr uns der Bus nach Reichenbach, wo wir die hiesigen Schergässler auf deren Umzug begleiteten.


Unser Finale feierte unsere Zunft am Rosenmontag, wie alljährlich in den Straßen unserer wunderschönen Gemeinde. Unser Umzug, getragen und organisiert von den hiesigen Narrenzünften, Vereinen sowie dem Bauhof und der freiwilligen Feuerwehr in Zusammenarbeit mit dem Ortsverband des DRK Bischweier startete an der Gemeindeausfahrt Rotenfels. Von hier ab erstreckte sich das bunte Treiben über die Murgtalstraße und die Bahnhofstraße bis hin zum Zieleinlauf bei der Hermann-Föry-Straße. Über 75 Zünfte, Gruppen und Untergruppen hießen wir dieses Jahr in unseren Gassen willkommen und führten diese durch die illustren Traditionen unserer allemannisch geprägten Straßenfasnacht.

Am Folgetag waren wir der Feierei längst nicht müde und beschritten unseren letzten Umzug dieser Saison im fernen Owingen. Mit dem Bus erreichten wir die schöne Gemeinde im westlichen Bodenseekreis, zumal ein Jeder der Zunft glücklich darüber war, das Steuer einem anderen Lenker überlassen zu können. Angekommen bestritten wir abschließend den Umzug des "Aubinger Narraverei", um müde, aber glücklich und um viele schöne Erinnerungen reicher die Heimkehr anzutreten.


Am Aschermittwoch schlossen wir die Saison, wie bereits schon Jahre zuvor beim gemütlichen Kateressen im Christophbräu in Gaggenau ab, während in unserem benachbarten Oberweier die diesjährige Fasnet zum Scheiterhaufen geführt wurde.


In diesem Zuge bedanken wir uns herzlich bei allen Mitgliedern und Unterstützern unserer Zunft, welche uns durch die diesjährige Saison begleitet haben und uns mit Herzblut sowie Engagement Beiseite standen. Insbesondere gilt der Dank unseren Vorständen, Organisatoren, Kassenwarten, Jugendausschüssen sowie den Trainerinnen und Trainern, die unsere Zunft so einzigartig machen und dem närrischen Treiben mitunter Leben einhauchen. Weiterhin bedanken wir uns bei unseren Sicherheits- und Rettungsdiensten, welche sich regelmäßig einbringen, um uns ein sicheres Erlebnis zu verschaffen. 


 
 
 

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